Gesundheit bewahren, Erkrankungen vorbeugen.
Warum Prävention?
Wir alle wünschen uns ein langes und gesundes Leben. Leider können uns Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall), Lungenkrankheiten, orthopädische Beschwerden, Demenz und Krebserkrankungen hier einen Strich durch die Rechnung machen. Potenzielle Folgen hiervon sind dauerhafte Beeinträchtigungen oder gar ein vorzeitiger Tod.
Die Präventivmedizin hat zum Ziel, Krankheiten zu vermeiden anstatt erst zu behandeln, nachdem sie entstanden sind. So können Vorsorge vermeidbarer Erkrankungen und Früherkennung von behandelbaren Krankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes helfen, möglichst lange möglichst gesund zu bleiben.
Alle hier aufgeführten Untersuchungen sind Selbstzahlerleistungen, sofern sie unabhängig vom üblichen CheckUp erfolgen und rein präventiven Charakter haben. Im Falle von Kontrolle oder Diagnostik bei bereits dokumentierten Erkrankungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten.
Viele gesetzliche Kassen bieten für derartige Untersuchungen aber einen Zuschuss oder Bonuspunkte an. Setzen Sie sich am besten vorab mit Ihrer Versicherung in Verbindung.
Private Krankenkassen tragen in den meisten Fällen die Kosten für verschiedene Check up-Untersuchungen vollständig oder zumindest zu einem großen Teil.
Konkret gefragt: Können mehr Lebenszeit oder mehr Lebensqualität gewonnen werden, wenn bestimmte Auffälligkeiten oder Krankheiten früh erkannt und behandelt werden? Und welche Risiken oder Schäden müssen bei einer Untersuchung eventuell in Kauf genommen werden? Schäden sind dagegen bei Früherkennungsuntersuchungen grundsätzlich immer denkbar. Vor allem wenn Krankheiten oder auch nur Befunde gefunden und behandelt werden, die auch unbehandelt nie Probleme bereitet hätten, kann die Früherkennung potentiell schaden, weil dann die Behandlungen mitsamt ihren Nebenwirkungen unnötig waren. Daneben gibt es zahlreiche Empfehlungen, die vor allem von wirtschaftlichen Interessen geleitet sind oder außerhalb der Schulmedizin einer anderen weltanschaulichen Logik folgen. Grundsätzlich können die meisten wissenschaftlich fundierten kurativen Leistungen und Vorsorgeuntersuchungen innerhalb des GKV-Katalogs gesetzlich Krankenversicherten erfolgen. Unsinnige Behandlungsformen im Sinne der evidenzbasierten Medizin bewerben wir in unserer Praxis nicht.
Insbesondere auf dem Gebiet der Reise- und Sportmedizin können wir aber sinnvolle Untersuchungen anbieten, die primär nicht von der Krankenkasse übernommen werden oder die hinterher erst für eine Kostenübernahme eingereicht werden müssen.
All diesen Fragen geht der IGeL-Monitor übrigens noch genauer nach.
Den Versicherten privater Krankenkassen stehen alle bei uns angebotenen Leistungen zur Verfügung. Die entstehenden Kosten rechnet die Praxis zunächst mit dem Patienten ab. Mit Erhalt der Arztrechnung überweist der/die Versicherte das Geld auf das Praxiskonto und reicht die Rechnung dann bei seiner/ihrer Krankenkasse zur Kostenerstattung ein.
Termine können Sie am einfachsten über unser Online-Terminportal ClickDoc buchen.
Optional können Sie aber auch per E-Mail oder Kontaktformular mit uns Kontakt aufnehmen:
Einige Leistungen sind nicht im Umfang der Gesetzlichen Krankenkassen enthaltenn (Tauchtauglichkeit, Sportatteste, Wunschuntersuchungen, manche Laborleistungen, etc.). In diesen Fällen können Selbstzahlerleistungen ähnlich den Privatleistungen vereinbart werden. In einigen Fällen erstatten die Krankenkassen die erhaltenen Leistungen auf Antrag rückwirkend (z. Bsp. reisemedizinische Impfungen). Sprechen sie uns an, wir beraten Sie!
- Die gewonnenen Proben werden am Ende der Sprechstunde unserem Laborpartner übergeben.
- Ergebnisse von Standarduntersuchungen liegen in der Regel am Folgetag vor und können online eingesehen werden.
Laborkosten
- Je nach Leistungsumfang. Rechnungsstellung erfolgt durch den Laborkooperationspartner (Bioscientia).
- Basiskosten, die in der Praxis entstehen: 13,05 €.
- Blutabnahme (n. GOÄ 250): 2,33 €
- Ärztliche Beratung und kurze Befundbesprechung (nach GOÄ 1): 10,72 €.
Allgemeine Gesundheitsuntersuchung
Dieser Gesundheitsuntersuchung beinhaltet einen Basis-Check-Up und kann optional duech zusätzliche Untersuchuhngen erweitert werden:
- ausführliche Eigen- und Familienanamnese mit Berücksichtigung individueller gesundheitsrelevanter (Vor-) Erkrankungen und Lebensstilmaßnahmen
- umfassende körperliche Untersuchung
- Blutdruckmessung
- Laboranalyse
- Lungenfunktionsmessung
- EKG
- Ultraschalluntersuchungen (s. dort)
- ausführliches Abschlussgespräch (Zusammenfassung der Befunde, Beratung zu allen notwendigen und möglichen Maßnahmen inkl. Lebensstilmodifikation, Screenings sowie notwendigen Impfungen)
- Zusammenfassender Befundbericht
Mit einem Fragebogen machen wir uns ein Bild von Ihren Vorerkrankungen, Ihren aktuellen Beschwerden, Ihrer Familienvorgeschichte und Ihrer Lebensweise. Dafür nutzen wir die Informationen aus Ihrem vorausgefüllten Fragebogen.
Ferner erhalten Sie eine eingehende körperliche Untersuchung mit Messung von Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung. Hier können Sie dann auch nochmals genauer besprechen, welche Blutwerte für Sie relevant oder entbehrlich und welche apparativen Untersuchungen Ihnen wichtig sind.
Zur Abschätzung Ihrer Herz-Kreislauf- und Lungen-Gesundheit können wir außerdem eine Langzeit-Blutdruckmessung vornehmen oder wahlweise auch ein Ruhe-oder Belastungs-EKG schreiben oder Ihre Lungenfunktion spirometrisch bestimmen.
Optional bieten wir für Sie auch Ultraschalluntersuchungen an.
- Ultraschall der Bauchorgane (Bauchspeicheldrüse, Leber, Nieren, Milz, Harnblase, Prostata/Gebärmutter)
- Ultraschall der Schilddrüse
- Halsschlagadern inkl. Beurteilung der Durchblutung der hirnzuführenden Schlagadern mittels PW- und Farbduplex
- Aorta inklusive der Bauch- und Beckenschlagadern
- Duplexsonographie zur Bestimmung der Durchblutung Becken- und Beinarterien
- Ultraschall des Herzens inkl. Duplexsonographie der Herzklappen
Kosten
Die Kosten für diese umfassenden Untersuchungen variieren je nach Leistungsumfang.
Wenn Sie privatversichert sind, können Sie eine Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse beantragen. Auch manche gesetzliche Krankenkassen bieten Bonusprogramme oder Zuschüsse für Gesundheitsleistungen an. Sprechen Sie am besten im Vorfeld mit Ihrer Kasse.
Männermedizin
Die Prostatakrebs-Früherkennung wird für Männer ab dem 45. Lebensjahr jährlich von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Diese beinhaltet eine rektale Tastuntersuchung durch einen Arzt. Eine PSA-Bestimmung wird dagegen nicht übernommen und ist somit eine IGeL-Leistung.
Auf dem Boden von wissenschaftlichen Daten und Abwägungen empfiehlt nun die aktualisierte Fassung der Leitlinie „Prostatakarzinom“ ein abgestuftes Vorgehen:
Hiernach soll Männern ab 45 Jahren eine Beratung eine PSA-Bestimmung angeboten werden. Die rektale Tastuntersuchung ist nicht mehr vorgesehen und entfällt komplett. Abhängig vom PSA-Wert folgen dann risikoadaptierte Nachkontrollen und ggf. eine MRT bzw. Vorstellung beim Urologen. Erst bei auffälliger Bildgebung ist eine Biopsie indiziert.
Derzeit ist dies aber noch nicht Standard bei den gesetzlichen Krankenkassen, so dass die PSA-Messung als IGeL-Leistung selbst zu tragen ist.
Alte Grenzwerte: < 1 ng/ml (Kontrolle nach 4 Jahren) und > 4 ng/ml (Abklärung).
Neue, risikoadaptierte Früherkennung:
|
PSA |
< 1.5 ng/ml |
1.5 – 2.99 ng/ml |
≥ 3 ng/ml |
|
Risiko |
niedrig |
moderat |
hoch |
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Procedere |
PSA-Kontrolle n. 5 J. |
PSA-Kontrolle n. 2 J. |
PSA-Kontrolle n. 3 Mo. |
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– |
– |
MRT bei persistierender Erhöhung |
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|
– |
– |
Urologie, ggf. Biopsie |
Kosten:
Leiden Sie an Bauchansatz, Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen und Antriebsminderung? Plagen Sie vielleicht Probleme mit Libidoverlust oder erektiler Dysfunktion?
Selbst wenn einige andere Ursachen in Frage kommen, könnte im Einzelfall tatsächlich auch mal ein Testosteronmangelsyndrom vorliegen. Mit einem einfachen Bluttest lässt sich der Testosteronspiegel bestimmen.
Sprechen Sie uns einfach für eine Beratung an. Allerdings sind Hormonpräparate auch keine Wundermittel und ein erniedrigter Testosterinspiegel muss andererseits nicht automatisch die Ursache Ihrer Beschwerden sein. Die Einnahme als Gel, Pflaster, Tablette oder Injektion kann im Einzelfall aber durchaus die Lebensqualität erhöhen.
- Stresshormone, Alkohol und übermäßiges Bauchfett sind „Testosteronkiller“
- Kraft- und Ausdauertraining, Sonnenlicht und gesunde Ernährung sind „Testosteronbooster“
Ein Gesamt-Testosteronspiegel <12 nmol/l und/oder freies Testosteron <220 pmol/l gelten als erniedrigt und rechtfertigen bei zzgl. (2) Symptomen eine Therapieindikation.
Kosten:
Von Haarausfall spricht man, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen. Anzeichen bemerkt man beim Duschen, Kämmen oder morgens beim Blick auf das Kopfkissen. Auch lassen sich die Haare teils leichter auszupfen. Hält der Haarausfall länger an, dann wird das Haar lichter.
Der erbliche, sog. androgenetische Haarausfall betrifft Männer, seltener aber auch Frauen. Hierbei reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron.
Allerdings gibt es noch weitere mögliche Ursachen wie Vitamin-, Mineralstoff- oder Hormonmangel, Eisenstoffwechsel, Blutarmut (Anämie), Schilddrüsen- oder andere entzündliche oder chronischer Erkrankungen sowie Medikamentennebenwirkungen. Sehr oft liegt aber auch nur ein vorübergehender, biographischer Haarausfall vor (Stressepisoden), der sich häufig von selbst wieder normalisiert.
Es werden zahlreiche potentielle Ursachen und Laborparameter beschrieben, von denen dann aber die meisten in der Regel letztlich nicht ursächlich für den Haarverlust sind.
- Weitere mögliche Tests: Je nach Verdacht kann auch ein Test auf Biotin, andere Nährstoffe und Umweltgifte sinnvoll sein.
- Trichogramm: Eine Untersuchung von Haarwurzeln unter dem Mikroskop kann den Zustand der Haare beurteilen.
- Trichoskopie: Eine Untersuchung der Kopfhaut und der Haare mit einem Auflichtmikroskop.
- Kopfhautbiopsie: In manchen Fällen wird eine kleine Gewebeprobe der Kopfhaut entnommen und mikroskopisch untersucht.
- Genetische Tests: Werden durchgeführt, um genetische Prädispositionen für Haarausfall zu identifizieren.
Vitamin D
Vitamin D ist der übergeordnete Begriff für eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die Calciferole. Zu den wichtigsten Formen gehören Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol).
Der Mangel an Vitamin D kann zu Erkrankungen führen wie Osteoporose und begünstigt Herzkreislauferkrankungen, Infektionserkrankungen, Autoimmunerkran-kungen und Krebserkrankungen. 90% des benötigten Vitamin D’s wird in der Haut unter Einwirkung von Sonnenlicht gebildet. Der Rest wird über die Nahrung aufgenommen.
Die Frage nach einem optimalen Bereich im Blut ist bisher nicht klar beantwortet, jedoch wird ein Spiegel von über 30 mg/ml als ausreichend angesehen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Zufuhr von Vitamin D von 20 mg (800 IE). Die Empfehlung zur Vitamin D-Gabe, um einen Vitamin D-Mangel zu vermeiden, betragen bei bis 50 kg KG ca.5.000 IE pro Woche, 50-75 kg KG ca. 7.500 IE pro Woche, über 75 kg KG ca. 10.000 IE pro Woche. Wichtig ist es, die Haut der Sonnenbestrahlung auszusetzen, wobei die Schwelle des Sonnenbrandes nicht erreicht werden darf.
- Laborkosten: 18,65 €
- Blutabnahme; 2,33 €
- Beratung: 10,72 €
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Gesamtkosten: 31,70 €
Die bekannteste Funktion von Vitamin D ist die Beteiligung am Knochenstoffwechsel. So fördert Vitamin D unter anderem die Aufnahme (Resorption) von Calcium und Phosphat aus dem Darm sowie ihren Einbau in den Knochen. Es nimmt damit eine Schlüsselrolle bei der Knochenmineralisierung ein und fördert die Härtung des Knochens.
Es hat Einfluss auf die Muskelkraft, reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und ist auch an weiteren Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Vitamin D wird beim Menschen unter dem Einfluss von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Im Gegensatz zur körpereigenen Bildung hat die Vitamin D-Zufuhr über die Ernährung nur einen relativ geringen Anteil an der Vitamin D-Versorgung. Als Schätzwert für eine angemessene Zufuhr gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag an. Dieser Wert gilt bei fehlender körpereigener Bildung und entspricht 800 E/Tag. (http://www.dge.de/pdf/ws/Referenzwerte-2012-Vitamin-D.pdf).
Eine generelle Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D ist nicht empfehlenswert. Im Vordergrund steht die körpereigene Bildung des Vitamin D und damit die Empfehlung, Vitamin D durch Sonnenbestrahlung der Haut zu bilden und zu speichern. Die körpereigene Bildung schwankt von Mensch zu Mensch und ist von weiteren Faktoren, wie dem Breitengrad, der Jahreszeit und der Pigemntierung der Haut abhängig. Es wird empfohlen, sich insgesamt ca. 5 bis 25 Minuten pro Tag mit unbedecktem Gesicht, Händen und größeren Teilen von Armen und Beinen der Sonne auszusetzen.
Die Einnahme von Vitamin D-Präparaten wird nur dann empfohlen, wenn eine gezielte Verbesserung der Versorgung, insbesondere bei Risikogruppen, weder durch die Ernährung noch durch die körpereigene Vitamin D-Bildung durch Sonnenbestrahlung zu erreichen ist.
- Generell wird empfohlen von Frühjahr bis Herbst Hände, Arme und Gesicht 2 – 3 Mal pro Woche mit einer Dosis von ca. der halben Zeit bis Erreichung des Sonnenbrandes der Sonne auszusetzen (5 – 25 Minuten).
- Bei nachgewiesenem Vitamin D-Mangel wird bei Erwachsenen die wöchentliche Gabe von 50.000 – 60.000 IE 8 Wochen lang empfohlen.
- Bei übergewichtigen Patienten oder schweren Mangelzuständen kann die 2 – 3-fache Dosierung über 8 Wochen erforderlich sein.
- Die anschließende Erhaltungsdosis wird wie oben angegeben Gewichtsabhängig zwischen 5000- 10000 IE pro Woche angegeben.
- Bei Knochenbrüchen durch Osteoporose übernehmen die Krankenkassen Vitamin D-präparate und gegebenenfalls sogar kombinierte Vitamin D- und Calcium-Präparate.
Refererenzwerte nach Rober-Koch-nsitut RKI; Stand: 18.03.2025:
25(OH)D In nmol/ | 25(OH)D In ng/ml | Interpretation |
< 30 | < 12 | Mangelhafte Versorgung mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Rachitis, Osteomalazie und Osteoporose. |
30 – < 50 | 12 – < 20 | Suboptimale Versorgung mit möglichen Folgen für die Knochengesundheit |
50 – < 75 | 20 – < 30 | Ausreichende Versorgung in Bezug auf Knochengesundheit |
75 – < 125 | 30 – < 50 | Ausreichende Versorgung in Bezug auf Knochengesundheit ohne weiteren Zusatznutzen für die Gesundheit |
≥ 125 | ≥ 50 | Mögliche Überversorgung, die für den Körper mögliche negative Folgen haben kann, zum Beispiel Hyperkalzämien, die zu Herzrhythmusstörungen oder Nierensteinen führen könne. |
Schilddrüsen-Check
Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung einer relevanten Erkrankung der Schilddrüse bei einem Erwachsenen inkl. Ganzkörperstatus, Erörterung des individuellen Risikoprofils und Beratung.
Dieser Check-up beinhaltet:
- Eine ausführliche Eigen- und Familienanamnese
- Körperliche Untersuchung
- Basis-Laboranalyse
- Farbdoppler-Ultraschall der Schilddrüse
- Ausführliche Beratung
- Befundbericht
Auf welche Organfunktionen nimmt die Schilddrüse Einfluss?
Die Schilddrüse beeinflusst zahlreiche Organe, darunter Herz, Gehirn, Verdauungssystem, Muskeln und Haut, da sie den Stoffwechsel und die Hormonregulation steuert.
- Die Schilddrüse ist elementar für den Stoffwechsel und Grundumsatz
- Ihre Aufgabe ist die Produktion und Freisetzung der beiden Schilddrüsenhormone T3 und T4
- Gesteuert wird die Hormonproduktion der Schilddrüse von der Hirnanhangsdrüse
- Die Schilddrüse beeinflusst den Energieverbrauch, die Aktivität von Nerven, Muskeln und Organen und das psychische Wohlbefinden
- Bei Kindern und in der Schwangerschaft ist die normale Funktion wichtig für die körperliche und geistige Entwicklung
Wie bemerkt man, ob man Probleme mit der Schilddrüse hat?
Symptome wie ständige Müdigkeit, frieren, Gewichtszunahme, trockene Haut, Verstopfung, Konzentrationsprobleme und Haarausfall deuten auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin.
Eine Schilddrüsenüberfunktion kann sich durch Symptome wie Gewichtsverlust, Nervosität, Herzrasen und Schwitzen bemerkbar machen.
Die Kosten für alle Untersuchungen belaufen sich auf 148,84 €.
Wenn Sie privatversichert sind, können Sie eine Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse beantragen. Auch manche gesetzliche Krankenkassen bieten Bonusprogramme oder Zuschüsse für Gesundheitsleistungen an. Sprechen Sie am besten im Vorfeld mit Ihrer Kasse.
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Von Haarausfall spricht man, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen. Anzeichen bemerkt man beim Duschen, Kämmen oder morgens beim Blick auf das Kopfkissen. Auch lassen sich die Haare teils leichter auszupfen. Hält der Haarausfall länger an, dann wird das Haar lichter.
Der erbliche, sog. androgenetische Haarausfall betrifft Männer, aber auch Frauen. Hierbei reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron.
Allerdings gibt es noch weitere mögliche Ursachen wie Vitamin-, Mineralstoff- oder Hormonmangel, Eisenstoffwechsel, Blutarmut (Anämie), Schilddrüsen- oder andere entzündliche oder chronischer Erkrankungen sowie Medikamentennebenwirkungen. Sehr oft liegt aber auch nur ein vorübergehender, biographischer Haarausfall vor (Stressepisoden), der sich häufig von selbst wieder normalisiert.
Letztlich werden zahlreiche potentielle Ursachen und Laborparameter beschrieben, von denen dann letztlich die meisten nicht ursächlich für den Haarverlust sind.